Creating an idea in another language means organizing your thoughts and finding a new way to express yourself.

Wir alle leben in den Vorstellungen anderer darüber, was Wahrheit und Realität sind – eingebettet in eine allgemein akzeptierte Auffassung beider.

Wir bewegen uns innerhalb von Sinnstrukturen, die wir selbst erschaffen haben, und erleben     

diese Strukturen dann so, als wären sie schlichte Eigenschaften unserer Realität.

Kaum jemand macht sich Gedanken darüber, wie gewaltige Teile unseres Lebens wir damit verbringen, uns auf das eigentliche Leben vorzubereiten.

Der Mensch erfand Uhren, um die Zeit zu messen, Kalender, um sie zu ordnen, Geld, um sie zu tauschen, Karrieren, um sie zu strukturieren, und Pläne, um zu kontrollieren, was wir mit ihr beginnen. Doch nichts davon kann uns sagen, was ein einzelner Augenblick wert ist oder was er wirklich bedeutet.

Wir machen uns Vorstellungen von Größe, Wahn und Illusion zu eigen – nur um in einem System, das Freiheit vorgaukelt, zurechtzukommen und zu funktionieren.

Und doch reihen wir uns klaglos ein und lassen die Farben verblassen, wobei das Ausmalen innerhalb der Linien genauso abstrakt ist wie das Malen außerhalb ihrer Grenzen.

Menschen kompensieren die Realität durch Realität – oft in abstrakten Formen, die mehr Fragen als Antworten hinterlassen.

Während unsere Identität zur Arbeit wird und die Arbeit zu unserer Identität.

Wir begegnen der Realität niemals ohne Interpretation. Wir begegnen ihr durch Bewusstsein, Kultur, Erinnerung, Sprache, Erwartung und durch einander.

Und vielleicht macht diese Erkenntnis das Leben nicht weniger sinnvoll. Vielleicht gibt sie uns die Erlaubnis, an der Gestaltung seines Sinns mitzuwirken.

Die Linien wurden von jemandem gezogen. Ich kann mich innerhalb ihrer bewegen, ohne sie mit den Grenzen des Lebens an sich zu verwechseln.

Vielleicht ergibt das Leben selbst keinen Sinn. Aber vielleicht entsteht Sinn in den Momenten, die wir miteinander teilen.

Perhaps life itself makes no sense. But perhaps meaning arises in the moments we share with one another.

Wenn wir Menschen begegnen und uns darauf einlassen, jemanden kennenzulernen – ohne das Versprechen auf eine gemeinsame Zukunft.

Wenn wir im Leben etwas wagen, es aber unvollendet lassen.

Am meisten zählen die Menschen, mit denen wir diese Momente teilen –

Momente, die in uns weiterleben und uns dazu inspirieren, das Leben weiterhin in vollen Zügen zu genießen.

Mit einem Freund habe ich in einem einzigen Moment ein ganzes Leben erlebt

Wir haben bis weit in den Morgen hinein geredet

Ich gab ihr ein Buch und einen Fuchs. Ein Versprechen vom Letzten Jahr einlösen 

Sie sprach aus tiefstem Herzen und stellte mir eine Frage. 

Was, wenn ich keine Träume habe?

Und bin ich ein guter Mensch, wenn ich mich entscheide, mein Leben zu leben?

Du musst keine Antworten haben, die sinn ergeben

Until you find your dream, live every day full of life. 

Bis du deinen Traum findest, lebe jeden tag voller leben. 

Manche Träume sind dazu bestimmt, mit der Zeit gefunden zu werden.

Das Mutigste, was wir tun können, ist, unser Leben zu leben.

​​Und trotz der Ungewissheit stehen wir auf und entscheiden uns dafür, etwas zu erschaffen.

Ich habe es ihr gesagt: Ich sehe dich, ich höre dich und ich glaube an dich. 

In Wahrheit bin ich nach Fukuyo gefahren, um meinen Freund zu besuchen. 

Ich glaube nicht, dass sie schon einmal so freundliche worte gehört hat. 

Oder Solche aufrichtigen Taten Gesten eines Fremden erlebt

Der nichts anderes will, als an sie zu glauben und sie lächeln zu sehen

Sie bat nur darum die Sorte noch einmal zu hören 

um zu sehen, ob die Nacht auch für mich real war.

Wir gingen und versprachen uns ein Morgen

Und ich habe ein Gedicht für sie hinterlassen

Selbst im Regen sehe ich deine Tränen.

Und spite the noise of life I hear your whisper

Trotz des Lärms des Lebens höre ich dein Flüstern.

Wir dürfen unfertig sein.

Das Leben ist zu wichtig, um es an Dinge zu verschwenden, die wir nicht kontrollieren können.

Everything might not be completely right, or the contexts of some of my arguments might be off, but my words did something I was not expecting that finally gave me something I had been looking for since my journey began with writing and drawing. When this poem moved someone to cry- not just when I read it, but when she read it back to me for the first time- I felt that my words had a place to land and be received. I felt validated as an artist; being invited to contribute includes the freedom to keep something private.
We can welcome someone’s inner life without expecting access to all of it and still know they were moved. 9-28-2026